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Zinedine Zidane: "Hätte nie Mourinhos Assistent sein können"

Der 41-jährige sagt, dass seine Beziehung zum Portugiesen nicht stark genug war, um mit ihm zusammen zu arbeiten. Mit Ancelotti funktioniere es hingegen glänzend.

Madrid. Zinedine Zidane, aktueller Co-Trainer von Real Madrid, hat verraten, dass er niemals Jose Mourinhos rechte Hand hätte sein können.

Unter dem jetzigen Trainer Carlo Ancelotti gestaltet sich die Situation gänzlich anders: "Mit Carlo Ancelotti ist alles ganz natürlich passiert. Ich habe ein paar Tage bevor er kam mit ihm telefoniert und wir haben alles in Ordnun gebracht. Das war ein guter Moment – für mich, für ihn und für den Verein", sagte Zidane im Interview mit Canal+.

Zidane "wäre nicht dazu in der Lage gewesen"

Der Franzose hatte eine schwierige Beziehung zu Mourinho während seiner Zeit als Reals Sportdirektor: "Ich wäre nicht dazu in der Lage gewesen, diesen Posten zu bekleiden unter einem Trainer, den ich nicht kannte. Ich hätte zum Beispiel nie Mourinhos Assistent werden können", betonte Zidane und führte aus: "Außerdem hatte er bereits einen Co-Trainer. Es wäre nicht richtig gewesen, den Job als seine rechte Hand von jemand Anderem zu übernehmen."

Jose Mourinho hatte Madrid im Sommer 2013 nach einer verkorksten Saison den Rücken gekehrt, in der er unter anderem Schlüsselspieler wie Iker Casillas ausbootete und mit Sergio Ramos aneinandergeriet.

EURE MEINUNG: Wird Zidane eines Tages den Chefposten als Trainer bei Real übernehmen?

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