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Gegen Aufsteiger Elche erzielte der Chilene ein tolles Freistoßtor. An der internen Hackordnung ändere dies aber nichts.

Barcelona. Mit 4:0 setzte sich der FC Barcelona beim Start ins neue Jahr gegen den Aufsteiger FC Elche durch. Dass der Sieg derart souverän zustande kam, lag zu einem großen Teil an Alexis Sanchez, dem erstmals in dieser Saison ein Dreierpack gelang.

Sein drittes Tor, mit welchem er zugleich den Endstand herstellte, war dabei gewiss sein schönstes. Der Chilene verwandelte einen Freistoß aus über 25 Metern direkt. Normalerweise sind derartige Standardsituationen ein Fall für Lionel Messi, doch der fehlte ja noch. "Leo ist derjenige, der die direkten Freistöße ausführt und das wird er auch in Zukunft tun", erkannte Sanchez im Anschluss an die Partie gleich das besondere Standing des Weltfußballers an.

Martino macht Sanchez selbstbewusster

In den letzten Jahren war der Argentinier auch stets Barcas gefährlichster Torschütze. Wegen seiner Verletzungen hat Messi diesen Status nun zumindest in der Liga verloren. Gemeinsam mit Pedro führt Sanchez die interne Liste mit elf Treffern an.

Dabei hatte der Chilene in der vergangenen Saison noch Ladehemmungen, erzielte wettbewerbsübergreifend nur elf Tore. Seine Erklärung für die nun deutlich verbesserte Effizienz: "Ich denke, dass Martino mir das Vertrauen gegeben hat, das ich als Spieler gebraucht habe. Ein selbstbewusster Spieler erzielt mehr Tore."

EURE MEINUNG: Wird Alexis auch nach Messis Rückkehr ähnlich gut knipsen?

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