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Nach der Auseinandersetzung mit Faus versucht Barca-Vizepräsident Bartomeu, die Wogen zwischen Vereinsführung und Messi zu glätten. Das Gehalt des Stars soll verbessert werden.

Barcelona. Nach der Auseinandersetzung zwischen Barcelonas Finanzvizepräsident Javier Faus und Lionel Messi versucht mit Josep Maria Bartomeu ein weiteres Vorstandsmitglied, die Wogen zu glätten. Das Gehalt des Argentiniers soll aufgebessert werden.

"Sein Vater hat in den vergangenen Tagen schon gesagt, dass sich Leo immer noch sehr stark mit Barcelona verbunden fühlt und dass er bei uns weitermachen will", erklärte der fürs Sportliche zuständige Vizepräsident Bartomeu am Dienstagabend gegenüber TV3: "Messi und Barca sind eine Ehe, die seit vielen Jahren sehr gut funktioniert. Es ist eine Freude, ihn bei uns zu haben."

Damit reagierte der Vizepräsident auf die Auseinandersetzung zwischen Faus und dem argentinischen Superstar. Ersterer hatte erklärt, Messis Gehalt nicht aufstocken zu wollen: "Messis Vertrag wurde erst kürzlich erneuert. Wir müssen ihn nicht alle sechs Monate aufbessern." Der Stürmer hatte daraufhin jede Forderung abgestritten und dem Mitglied der Vereinsführung vorgeworfen "keine Ahnung vom Fußball" zu haben.

"Messi sollte Bestverdiener sein"

Der Vertrag des Torjägers war erst im Februar 2013 bis Sommer 2018 verlängert worden. Das Gehalt des Argentiniers soll sich auf 16 Millionen Euro belaufen. Bartomeu denkt, das sei zu wenig: "Der beste Spieler der Welt sollte auch der bestverdienendste Spieler sein."

Trotz der öffentlichen Meinungsverschiedenheiten fühlt der 50-Jährige allerdings keinen Druck, um die Vertragsgespräche möglichst schnell zum Abschluss zu bringen: "Sportlich gesehen haben wir absolut keine Zweifel, aber es bleiben uns auch noch einige Jahre."

EURE MEINUNG: Sollte der Vertrag von Messi zwingend erneut aufgebessert werden?

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