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Obwohl er einer der beiden Favoriten auf den Titel Weltfußballer des Jahres ist, interessiert dies Ronaldo wenig bis gar nicht. Im Mittelpunkt steht etwas ganz anderes.

Madrid. Für Superstar Cristiano Ronaldo von Real Madrid liegt der Fokus nicht auf der Auszeichnung zum Weltfußballer, sondern vielmehr auf den Leistungen mit den Königlichen und der Nationalmannschaft Portugals. Diese sieht er bei der Weltmeisterschaft 2014 nicht als Favorit.

Im Interview mit Bein Sport äußerte sich Cristiano Ronaldo über den Stellenwert des Weltfußballer-Titels. Eine Niederlage bei der Wahl am 13. Januar ist für ihn keine wirkliche Tragödie: "Es ist nur eine weitere Trophäe, nicht das Ende der Welt."

Zwar mag diese vielleicht für viele Spieler von großer Bedeutung sein, aber es "bleibe nur eine individuelle Auszeichnung." Für den 28-jährigen Portugiesen stehe eher eine große Karriere und Erfolge mit dem Verein im Vordergrund.

WM in Brasilen sehr speziell

Ronaldo, der mit vier Treffern in zwei Play-Off-Spielen gegen Schweden sein Land nahezu im Alleingang nach Brasilien schoss, zeigt sich auch im Hinblick auf das Turnier selbst entspannt.

Zwar seien alle Weltmeisterschaften wichtig, jedoch die Bedeutung der WM in Brasilien für Portugal aufgrund der gemeinsamen Geschichte und der Sprache besonders. "Wir sind nicht die Favoriten, dass nimmt uns etwas Druck. Wir werden bei der Weltmeisterschaft unser Bestes geben",  analysiert er die Ausgangslage Portugals. "Brasilien, Spanien und Deutschland sind die Favoriten", so Ronaldo weiter zur Rollenverteilung 2014.

Am 16. Juni startet Portugal gegen Deutschland in die Gruppenphase. Es folgen Partien gegen die USA (23.06) und Ghana (26.06).

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