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Den Stammplatz verloren, das Image beschädigt: Lell denkt laut über seinen Abschied aus Spanien nach - die Berichterstattung um seine Person kritisiert er scharf.

Valencia. Christian Lell liebäugelt weiterhin mit einem Vereinswechsel. Bei UD Levante ist der 29-Jährige seit dem Amtsantritt von Trainer Joaquin Caparros nur noch zweite Wahl. Die Vorgehensweise der Medien gegen sich bezeichnete er als "Frechheit".

Einen Verbleib in der spanischen Primera Division wollte der ehemalige Bundesliga-Profi zwar nicht ausschließen, knüpfte diesen allerdings auch an Bedingungen. "Die nächsten vier, fünf Wochen sind entscheidend", so Lell gegenüber dem Kicker, "ich will spielen".

Neben einem Engagement in England reizt ihn vor allem eine Rückkehr in die Bundesliga, auch wenn er mit seinem Ansehen in Deutschland nicht zufrieden ist. "Ich werde mein Image nicht mehr los", erklärte der Rechtsverteidiger. "Ich werde nie perfekt sein, aber ich weiß, dass ich gelassener geworden bin."

Mit Levante wieder im Reinen

Die Differenzen mit der Führungsetage Levantes seien zumindest ausgeräumt, versichert der 29-Jährige: "Wir haben uns ausgesprochen." Dass er mit der Aussage, von Vereinsseite stünden noch Gehaltszahlungen aus, zitiert worden war, bezeichnete er als "eine Frechheit". "Die Rechte der Profis hier wurden hier deutlich gestärkt. Die Klubs achten darauf, pünktlich zu zahlen."

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