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Der Argentinier durchlebt beim FC Barcelona derzeit eine persönliche "Mini-Krise" und schiebt das auch auf seine Fitness. Der Trainer ist unbesorgt.

Barcelona. In der Liga seit vier Spielen ohne Treffer: Lionel Messi durchlebt beim FC Barcelona derzeit eine persönliche "Mini-Krise". Jetzt hat der argentinische Superstar zugegeben, dass ihm seine Oberschenkelverletzung immer noch zu schaffen macht. Trainer Tata Martino ist jedoch unbesorgt.

Beim 1:0 gegen Espanyol Barcelona am Freitag blieb Messi erneut hinter den hochgesteckten Erwartungen der Fans zurück. In dieser Saison blieb der amtierende Weltfußballer zuletzt vergleichsweise blass: In den letzten sieben Spielen in der Primera Division gelangen ihm zwei Tore.

"Noch nicht bei 100 Prozent"

Nun gab er in einem chinesischen sozialen Netzwerk zu: "Ich bin körperlich noch nicht bei 100 Prozent." Ende September hatte sich der 26-Jährige eine Oberschenkelverletzung zugezogen. Obwohl er nur ein Spiel verpasste, scheint ihn die Blessur immer noch zu beeinflussen. Er sei jedoch zuversichtlich, in den nächsten Spielen zu seiner Bestform zurückzufinden.

Sein Trainer Gerardo Martino tat sein Möglichstes, um die Sorgen der Fans zu zerstreuen. "Ich glaube nicht, dass er sich Sorgen macht", so der 50-Jährige auf der Pressekonferenz nach dem Spiel gegen Espanyol. "Er hat die Messlatte so hoch gelegt, dass es jetzt so aussieht, als gäbe es ein Problem. Aber meiner Meinung nach gibt es keins."

Zudem widersprach er Vermutungen, dass sich Messi für die Weltmeisterschaft in Südamerika schonen würde. "Er wird erst nach dem Champions-League-Finale am 26. Mai anfangen, an die WM zu denken.

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