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Cristiano Ronaldo war nach der Pleite in Barcelona nicht zufrieden und machte seinem Ärger über den Schiedsrichter auch auf dem Platz Luft. Es droht ihm eine nachträgliche Sperre.

Madrid. Der 28-jährige Cristiano Ronaldo hatte sehr verärgert reagiert, nachdem er im Spiel gegen den FC Barcelona im Strafraum gefoult wurde und es keinen Elfmeter gab. Der Angreifer muss nun mit einer Sperre vom spanischen Schiedsrichterkomitee (CTA) rechnen. 

Nach einem Zweikampf mit Javier Mascherano fühlte Ronaldo sich benachteiligt und beschimpfte den Schiedsrichter Undiano Mallenco. Daraufhin hat der Vorsitzende der CTA verkündet, man denke über nachträgliche Sanktionen für Ronaldo nach.

"Respektvollen Umgang mit unseren Schiedsrichtern"

"Wir fordern von den Spielern einen respektvollen Umgang mit unseren Schiedsrichtern", erklärt er La Sexta. Die heiß diskutierte Elfmeterentscheidung spielte sich beim Stand von 1:0 für den FC Barcelona ab und war damit eine spielentscheidende Szene.

Am Ende konnte Barcelona den Clasico mit 2:1 gewinnen. Die Tore erzielten Alexis Sanchez und Neymar. 

EURE MEINUNG: Ist eine Strafe gerechtfertigt?

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