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Seitenhieb in Richtung FC Barcelona: Der Portugiese gestand, dass die Entscheidung für Real Madrid die richtige gewesen sei. Bei den Katalanen fühlte er sich nicht gewürdigt.

Barcelona. Bevor er sich im Jahr 2000 entschloss, zu Real Madrid zu wechseln und damit den FC Barcelona zu verlassen, musste Luis Figo offenbar keine zwei Mal überlegen.

Obwohl der Transfer zum Erzrivalen eine große mediale Präsenz mit sich brachte, gestand der 40-Jährige im Interview mit Grada360: "Bei Barca war ich nicht damit zufrieden, wie man mich wertschätzte. Ich bekam also die Möglichkeit und zögerte keine Minute."

"Mein Wunsch wurde Realität"

Der ehemalige portugiesische Nationalspieler verärgerte den Großteil der katalanischen Anhänger, als er für die damalige Rekordsumme von 62 Millionen Euro bei den Königlichen unterschrieb. All das gipfelte letztlich im berühmten Schweinekopf-Wurf bei seiner Rückkehr ins Camp Nou.

"Ich hatte immer das Gefühl, dass man nicht genug gewürdigt hat, was ich für den Verein getan hatte. Für so einen langen Zeitraum gab ich mein Bestes, aber am Ende wurde mein Wunsch schließlich Realität", erklärte Figo weiter.

EURE MEINUNG: Sind die Aussagen von Figo gerechtfertigt ? 

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