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Der ehemalige Star der Serie A ist vom Level des modernen Fußballs nicht beeindruckt. Nur die Spielergehälter seien seiner Meinung nach übertrieben.

Medellin. Faustino Asprilla stören einige Dinge im Profi-Fußball. Der Kolumbianer glaubt auch, dass Lionel Messi zu viel Schutz durch die Schiedsrichter widerfährt.

Der ehemalige Nationalspieler erklärt, dass das Leben für Stürmer zu seiner Zeit viel härter war als heutzutage. Schuld daran sollen die Referees sein: "Als ich noch gespielt habe, wurden die Stürmer noch nicht so von den Schiedsrichtern geschützt. Wenn heute jemand Messi foult, beschweren sich weltweit die Leute und fangen an zu weinen und sich zu beschweren."

Asprilla könne sich nicht daran erinnern, dass es "so ein Theater" gab, wenn Verteidiger ihn, Gabriel Batistuta oder Marco van Basten härter angegangen sind. "Das Leben ist für Stürmer viel einfacher geworden, denn Verteidiger wie Baresi oder Vierchowod gibt es gar nicht mehr. Ich habe immer noch Albträume von denen", so Asprilla gegenüber La Gazzetta dello Sport.

Übertriebene Gehälter

Die übertrieben hohen Gehälter der Profis sind dem Kolumbianer ebenfalls ein Dorn im Auge: "Natürlich hab auch ich gutes Geld verdient, aber nicht ansatzweise so viel wie die Spieler heute. Heute bekommt ein Flop im Monat so viel wie van Basten damals in einem Jahr. Und ich sehe nicht viele Spieler, die das Niveau von van Basten haben."

Faustino Asprillo spielte zu seiner aktiven Zeit für Parma, Newcastle United, Palmeiras und Fluminense.

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