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Entwarnung bei Gareth Bale: Kein Bandscheibenvorfall

Reals Neuzugang laboriert am nächsten Wehwehchen. Die Verletzung ist aber um einiges harmloser, als von Medien zunächst spekuliert.

Madrid. Gareth Bale kommt weiter nicht in Tritt. Der Waliser, der derzeit seine Oberschenkelverletzung auskuriert und am Comeback bei Real Madrid arbeitet, leidet nach Vereinsangaben an einer Bandscheibenvorwölbung.

Wie die Königlichen bekannt gaben, ist die Verletzung allerdings relativ harmlos und wird den Flügelspieler nicht lange behindern. Zuvor hatte die Marca in ihrer Printausgabe berichtet, dass Bale einen Bandscheibenvorfall erlitten habe und ihm eine OP sowie ein monatelanger Ausfall drohe.

Die Real-Mediziner hätten demnach bereits am zweiten September einen Bandscheibenvorfall in Bales Lendenwirbelsäule diagnostiziert. Durch seine ausgeprägte Bauch- und Rückenmuskulatur habe der Waliser jedoch keine Schmerzen und könne dem Hochleistungsport standhalten.

Erst 132 Minuten auf dem Platz

Allerdings hätte sich dies jederzeit ändern können. Dann wären ein operativer Eingriff und eine mehrmonatige Pause unumgänglich geworden. Den Madrilenen ist die Art der Verletzung nicht unbekannt. Ex-Real-Angreifer Gonzalo Higuain, der vor der Saison zum SSC Neapel wechselte, erlitt im Dezember 2010 einen Bandscheibenvorfall und musste nach der unumgänglichen OP vier Monate aussetzen.

Nachdem Bale im Sommer für kolportierte 90 Millionen Euro von Tottenham Hotspur nach Spanien wechselte, kam der Waliser verletzungsbedingt noch nicht in Tritt. Er stand bislang wettbewerbsübergreifend lediglich 132 Minuten auf dem Platz. Trainer Carlo Ancelotti hofft derzeit, den Linksaußen am 9. Spieltag gegen Malaga wieder im Kader begrüßen zu dürfen. 

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