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Santi Cazorla hält die Primera Division für zu monoton und sieht darin auch den Grund für den Wechsel zahlreicher Spieler. Dazu kämen andere wirtschaftliche Probleme.

London. Für Santi Cazorla vom FC Arsenal sorgt die Dominanz des FC Barcelona und von Real Madrid für Langeweile in der spanischen Primera Division. Das würde sogar so weit gehen, dass spanische Spieler deshalb ein Angebot aus dem Ausland als zusätzlich reizvoll erachten.

Keine Chancen auf Titel

"Viele Spieler wollen ihr Glück außerhalb Spaniens suchen, weil es mit Barca und Real Madrid eintönig ist", erklärte Cazorla gegenüber Sphera Sports.

"Außerhalb Spaniens gibt es die Möglichkeiten, Titel zu gewinnen. In Spanien, mit dieser Zweier-Herrschaft, gibt es diese nicht. Dazu kommen die wirtschaftlichen Probleme des Landes", so der 28-Jährige weiter.

"La Liga hat Qualität verloren"

Aufgrund der Dominanz der beiden großen Klubs würden demnach Stars die Liga verlassen: "Ich denke nicht, dass La Liga einen Schritt zurück gemacht hat, aber es stimmt auch, dass großartige Spieler wie Negredo, Soldado oder Navas, die sehr wichtige Spieler in der Liga waren, alle nach England in die Premier League gegangen sind. Ich denke in der Hinsicht hat La Liga an Qualität verloren."

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