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Carlo Ancelotti: Mesut Özil hatte Angst vor den Positionskämpfen

Özils Wechsel von Real Madrid zum FC Arsenal hält alle Beteiligten nach wie vor in Atem. Nun äußerte sich Trainer Ancelotti und wirft ihm mangelnden Kampfgeist vor.

Madrid. Gut zwei Wochen sind vergangen, seitdem Mesut Özil von Real Madrid zum FC Arsenal übersiedelt ist. Doch der Last-Minute-Transfer der Londoner sorgt immer noch für viel Wirbel.

Nachdem Özil bei den Königlichen fehlenden Glauben in seine Fähigkeiten beklagte, meldete sich nun sein ehemaliger Trainer Carlo Ancelotti zu Wort und wirft dem deutschen Nationalspieler mangelnden Kampfgeist vor.

"Ich habe vieles darüber gehört, was Özil gesagt hat. Nun möchte ich auch meine Sicht der Dinge erklären. Er sagt, er hätte kein Vertrauen bekommen, hat aber zwei von drei Saisonspielen gespielt", konterte der Franzose gegenüber Reportern.

Hatte Özil keine Lust auf den Konkurrenzkampf?

Ancelotti weiter: "Kein Spieler verlässt einen Verein, wenn er nicht will. Mit der neuen Konkurrenz auf seiner Position hat er gedacht, er muss viel arbeiten und deshalb hat er gefragt, ob er wechseln kann." Deutliche Worte!

Viele Experten aber auch Spieler von Real Madrid kritisierten den Verkauf von Özil, doch Ancelotti verteidigt die Position des Vereins und glaubt an die Stärke des Kaders: "Wir haben viele Spieler für seine Position. Deswegen hatten wir auch kein Problem mit seinem Abgang. Wir haben einen guten Deal abgeschlossen und alle sind glücklich."

EURE MEINUNG: Wollte Özil wirklich keinen Konkurrenzkampf?

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