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Der Dauerzwist zwischen "König Johan" und dem Barca-Präsidenten geht in die nächste Runde. Nun will Cruyff nicht mehr ins Camp Nou, wo er 13 Jahre seiner Karriere verbrachte.

Barcelona. Johan Cruyff hat einen Boykott des FC Barcelona angekündigt. Der 66-Jährige, der in seiner Zeit bei Barca und der holländischen Nationalmannschaft zur Legende wurde, befindet sich seit Jahren im Zwist mit Barcelona-Präsident Sandro Rosell. Im Champions-League-Duell mit Ajax Amsterdam werde er überdies zu dem Klub halten, bei dem er 1964 seine Karriere begonnen hatte.

Als Spieler und Trainer hatte Cruyff insgesamt 13 Jahre bei den Katalanen verbracht. Das Tischtuch mit Rosell ist aber endgültig zerschnitten.

"Ich gehe nicht ins Camp Nou"

"Ich werde nicht ins Camp Nou gehen, so lange Rosell Präsident von Barcelona ist, also werde ich auch nicht beim Spiel Barcelona-Ajax dabei sein", bekräftigte Hollands bester Fußballer aller Zeiten bei RTL. "Ich hoffe, dass Ajax das Spiel gewinnt."

Cruyffs Streit mit Rosell zieht sich bereits mehrere Jahre hin. Er hatte dem 49-Jährigen mehrfach öffentlich eine verfehlte Vereinspolitik vorgeworfen und behauptet zudem, dass Zahlungen an seine Stiftung nicht wie versprochen erfolgt seien. 2010 hatte er sein Amt als Ehrenpräsident aus Protest niedergelegt.

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