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UEFA-Präsident Michel Platini hat sich nun auch in die ständigen Wechselgerüchte über Gareth Bale eingeschaltet. Er trifft Aussagen, mit denen nicht jeder gerechnet hätte.

Nyon. Es ist das bestimmende Thema der vergangenen Wochen und wenn demnächst der Vollzug gemeldet werden würde, dann wäre es der Rekord-Transfer der Fußball-Geschichte: Gareth Bale zu Real Madrid. Kein Tag vergeht ohne neue Wasserstandsmeldungen. Kein Wunder, dass es sich Michel Platini nicht entgehen lässt und sich in die Diskussion um den 100-Millionen-Euro-Transfer einschaltet.

Platini: 100 Millionen Euro? Solange man es sich leisten kann

Der Verfechter des Financial Fair Play, der immer versucht, den kleinen Klubs Chancen einzuräumen, machte nun mit überraschenden Aussagen auf sich aufmerksam. "Ich habe nichts gegen diese Transfersumme, solange es sich der Klub leisten kann 100 Millionen Euro zu bezahlen."

Platini geht dadurch auf die Aussage von Barcelonas neuem Trainer Gerardo Martino ein, der zuletzt verlauten ließ, dass eine solche Transfersummer unmoralisch sei.

Platini mit versteckter Kritik

"Ob Bale 100 Millionen Euro wert ist, das ist eine andere Frage", fügte Platini hinzu und entgegnete allen Kritikern: "Wenn Real Madrid sich dazu entschlossen hätte, drei Spieler für je 30 Millionen Euro zu verpflichten, dann hätte niemand etwas gesagt!"

Gareth Bale wäre nach Cristiano Ronaldo, kam 2009 für 94 Millionen Euro von Manchester United nach Spanien, der zweite Rekordtransfer hintereinander von Real Madrid und somit der teuerste Spieler des weltweiten Fußballs.

EURE MEINUNG: Ist das 100-Millionen-Euro-Angebot unmoralisch?

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