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Barca-Coach Gerardo Martino erklärte, nicht dauerhaft auf Weltfußballer Lionel Messi verzichten zu wollen, ihm aber immer wieder nötige Pausen zu geben, die er akzeptieren müsse.

Barcelona. Barca-Trainer Gerardo Martino gibt zu, dass er nicht dauerhaft auf Weltfußballer Lionel Messi verzichten wolle. Der Argentinier solle jedoch die Notwendigkeit von Pausen akzeptieren.

Der neue Trainer der FC Barcelona, Gerardo Martino, erklärte, dass es nicht zur Gewohnheit werden würde, auf den viermaligen Ballon d'Or Gewinner Lionel Messi zu verzichten, man ihm aber dennoch Pausen geben müsse. Am Tag der Saisoneröffnung der Primera Division und des 7:0-Erfolges über Levante wurde Messi in der 71. Minute nach zwei Treffern ausgewechselt. So wäre vor der wichtigen Begegnung im Supercup gegen Atletico Madrid eine Pause gewährleistet.

"Ich denke, es ist eine Frage des Kompromisses von beiden Parteien. Wir haben darüber gesprochen und Leo versteht, worum es geht. Aber natürlich werde ich nicht fünf Mal in Folge einsetzen", sagte er Reportern.

"Es geht um Balance. Ich bin der Trainer und ich treffe die Entscheidungen, aber ich ergreife selten so drastische Maßnahmen, ohne zuerst mit meinen Spielern gesprochen zu haben."

Supercup gegen Atletico kein Selbstläufer

Da Atletico Madrid in der vergangenen Saison Real Madrid geschlagen hat, beharrt der ehemalige Coach der Newell Old Boys, dass es eine schwierige Begegnung sein wird, da die Madrilenen ihren Platz im Finale behaupten wollen.

"Natürlich erwarten wir, dass wir die Supercopa gewinnen. Wir werden versuchen, sicherzustellen, dass wir das richtige Ergebnis gegen Atletico Madrid erzielen werden, aber es ist nicht garantiert," fuhr er fort.

"Alles kann über die 180 Minuten passieren und es gibt einen Unterschied zur Liga, wo wir 38 Spiele in der Saison haben."

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