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Real-Madrid-Präsident Florentino Perez: 100 Millionen Pfund für Gareth Bale "eine Menge Geld"

Der Real-Präsident äußerte sich erstmals zu der möglichen Ablösesumme für den walisischen Superstar. Dabei gestand er ein, dass es sich dabei um "eine Menge Geld" handele.

Madrid. Florentino Perez, Präsident von Real Madrid, hat sich zu den Wechselgerüchten bezüglich Tottenhams Gareth Bale geäußert. Dabei gestand er auch ein, dass es sich bei der kolportierten Ablösesumme um reichlich Geld handle.

Tauschgeschäft weiterhin möglich

Gegenüber ESPN bestätigte er zunächst Verhandlungen: "Wir haben mit einigen Leuten gesprochen, schauen wir mal, was in unseren Verhandlungen passiert – mit diesem Spieler (Bale) und anderen."

Bei dem letzten Zusatz dürfte es sich nicht etwa um das Interesse an weiteren Spielern handeln, sondern vielmehr darum, dass es letzten Endes auf ein Tauschgeschäft hinausläuft, bei dem Real freilich noch ein ordentliches Sümmchen obendrauf zahlt. Kandidaten hierfür sind Gerüchten zufolge Fabio Coentrao, Alvaro Morata und Luka Modric.

Viel Respekt für Tottenham

Weiter hielt sich Perez eher bedeckt, wollte konkrete Aussagen aus Respekt gegenüber dem Spieler, dem Klub und dessen Präsidenten Daniel Levy, mit dem er gut befreundet sei, vermeiden.

Zu den kolportierten 100 Millionen Pfund (etwa 116 Millionen Euro) an Ablöse äußerte er sich dann aber doch noch: "Wenn ich nicht über Namen spreche, werde ich auch nicht über Geld sprechen. Wenn Sie von 100 Millionen sprechen, sage ich, dass das eine Menge Geld ist – egal für was!"

Mehr ließ sich der 66-jährige Bauunternehmer dann aber nicht mehr aus der Nase ziehen, verwies stattdessen noch einmal auf ethische Grundsätze: "Ich kann und sollte nicht sprechen, aus Respekt gegenüber dem Klub."

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