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Der 47-Jährige bleibt zuversichtlich, dass der Club seine Stärke konstant halten kann, selbst ohne ihren Starstürmer.

Valencia. Miroslav Djukic, aktueller Trainer des Valencia CF, hat die Wichtigkeit von Roberto Soldados Wechsel zu Tottenham heruntergespielt. Los Che haben am Montag ein 29-Millionen-Euro-Angebot von der Premier League-Mannschaft angenommen. Die Bestätigung des Deals wird in den kommenden Tagen erwartet.

Der Weggang des Stürmers, der in der letzten Saison 28 Treffer in 42 Spielen erzielte, lässt Valencia mit einer großen Lücke im Sturm zurück. Doch Djukic bleibt guter Dinge für die kommende Saison: "Jeder hier glaubt an dieses Projekt. Wenn wir alle zusammenarbeiten, können wir große Dinge schaffen."

Soldado nicht der erste, der bei Valencia eine Lücke hinterlässt

Soldado sei nicht der erste gute Spieler, der Valencia verlässt: "Roberto hat große Verdienste für Valencia und wir sind dankbar, aber wir sind ein großer Club, und wir haben schon mehrfach zuvor miterlebt, wie große Spieler uns verlassen haben."

Mit einem fünften Platz in der Primera Division hat Valencia die Qualifikation zur Champions League in der vergangenen Saison - noch unter Ernesto Valverde - verpasst. Daraufhin wurde Djukic, der zuvor zwei Jahre lang Real Valladolid trainierte, im Juni als neuer Trainer der Valencianos vorgestellt.

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