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Reals Ex-Präsident glaubt, Gareth Bale könnte als Ronaldo-Ersatz verpflichtet werden. Wie Calderon weiter meint, sei Ronaldo über Perez verärgert und fordere 20 Millionen im Jahr.

Madrid. Der frühere Präsident von Real Madrid, Ramon Calderon glaubt, dass Real Gareth Bale unbedingt verplichten möchte, weil man Angst hat, Christiano Ronaldozu verlieren.  

Real will Bale um jeden Preis

Die Verhandlungen über einen Transfer des walisischen Topstars von Tottenham nach Madrid sind seit Tagen in vollem Gange. Die Königlichen wollen Bale um jeden Preis, das wurde in den letzten Tagen deutlich. Calderon, der von 2006-2009 Präsident der Blancos war, denkt, dass der Transfer diesen Sommer über die Bühne geht, denn der aktuelle Präsident Perez sei besorgt, dass Ronaldo seinen Vertrag nicht verlängere. 

"Ronaldo will 20 Millionen im Jahr"

"Ich weiß, dass Ronaldo mit der Situation nicht zufrieden ist. Ihm gefällt die Einstellung und das Verhalten des Präsidenten nicht. Er hätte gerne 20 Millionen Euro pro Saison, was Real nur schwer akzeptieren kann. Ich denke Perez will auf Nummer sicher gehen und deshalb Bale zusätzlich verpflichten, er hat Angst davor, dass Ronaldo plötzlich sagt, dass er nicht verlängert. Das ist mein Eindruck", sagte Calderon TalkSport.

"Würde Ronaldo gerne bis zum Ende bei Real sehen"

Ronaldo hatte die Spekulationen um seinen Abschied am Anfang der letzten Saison ins Rollen gebracht, als er bekannt gab, er fühle sich unglücklich. Seitdem gibt es immer wieder Gerüchte, dass der portugiesische Star wechseln oder einen deutlich verbesserten Vertrag bekommen will. Calderon: "Ich würde Ronaldos Karriereende gerne bei Real sehen, aber die Situation ist momentan schwierig. Wir müssen jetzt einfach die nächsten Wochen und Monate abwarten." 

EURE MEINUNG: Ist an Calderons Aussagen etwas dran oder will er Perez eins auswischen?

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