thumbnail Hallo,

Der Innenverteidiger mag eine schwieriges Verhältnis zum streitbaren Portugiesen gehabt haben, aber gibt sich versöhnlich.

Madrid. Sergio Ramos teilte mit, er trage dem ehemaligen Real Madrid-Coach Jose Mourinho nichts nach und fügte hinzu, dass der Portugiese positiven Einfluss auf das Spiel der "Königlichen" gehabt habe.

Berichten zufolge hatten der Innenverteidiger und sein ehemaliger Trainer ein schwieriges Verhältnis, besonders in Mourinhos letzter Saison im Bernabeu. Doch Ramos betont, dass die Konflikte vergessen seien und er sich eher an das Positive im Wirken von "The Special One" erinnern wolle.

Hungrig auf Neues

"Ich bin niemand, der nachtragend ist und möchte mich an die guten Dinge in unserer Zeit mit Mourinho erinnern", sagte er gegenüber As. "Jeden Morgen, wenn ich aufwache, bin ich erpicht darauf, Neues zu lernen, und dafür bin ich Mourinho dankbar. Ich sehe mich als jemanden, der immer alles gibt und will jeden Tag wachsen."

Der Verteidiger fuhr fort: "In dieser Hinsicht ist Madrid der beste Ort für mich, denn die Trainer und Spieler, mit denen man hier arbeitet, machen die Kabine zum idealen Ort, sich zu verbessern."

Mangelndes Selbstbewusstsein ist nicht Ramos' Problem: "Ich sehe mich selbst als großen Spieler, aber ob das stimmt, müssen die Fans entscheiden. Alles, was ich tun kann, ist bescheiden zu bleiben und meinen Geist jung zu halten, wie ich es bisher seit meiner Ankunft getan habe."

Ramos schloss sich 2005 Real Madrid an und hat seitdem 343 Einsätze für "los Blancos" absolviert, dabei erzielte er 40 Tore. Er holte drei La Liga-Titel: 2007, 2008 und 2012 durfte er die Trophäe stemmen.

EURE MEINUNG: Wie bewertet Ihr die Zeit von Mou in Madrid?

Dazugehörig