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Bernd Schuster ist neuer Trainer bei Malaga und auf der Suche nach einem Topstürmer. Nach dem Abgang von Isco, muss die Lücke geschlossen werden. Das nötige Geld ist da.

Malaga. Den deutschen Fußball-Trainer Bernd Schuster plagen beim spanischen Erstligisten FC Malaga einige Sorgen in der Offensive. "Die Sturmfrage ist kompliziert", sagte der Europameister von 1980 in einer Presserunde nach den ersten beiden Trainingseinheiten der Saisonvorbereitung, "uns haben einige Spieler verlassen, und wir müssen versuchen, diese Positionen mit Qualität auszufüllen - obwohl es teilweise sehr schwierig ist."

Geld ist vorhanden

Malaga hat sein Supertalent Isco an Real Madrid verkauft, der ehemalige Münchner Bundesliga-Profi Roque Santa Cruz ist zumindest wechselwillig. "Wir brauchen einen Mann, der Tore schießt, jemanden, der den Unterschied ausmachen kann", sagte Schuster. Die Suche laufe "sehr sorgfältig und mit Geduld". Geld sollte nach dem Isco-Transfer vorhanden sein, Schusters Ex-Klub Real hat für den spanischen U21-Europameister um die 30 Millionen Euro bezahlt.

Schuster setzt aber auch auf eine Steigerung des vorhandenen Personals: "Wenn ein neuer Trainer zu einem Verein kommt, bekommen die Spieler auch neue Energie." 

Darf nicht in Europa starten

Schuster hat bei den Andalusiern für fünf Jahre unterschrieben und muss sich zunächst auf die Primera Division konzentrieren. Málaga ist wegen Verstößen gegen das Financial Fairplay der Europäischen Fußball-Union (UEFA) von der Teilnahme an der kommenden Europapokal-Saison ausgeschlossen. Sportlich hatte sich Málaga, Champions-League-Viertelfinalist der Vorsaison, für die Europa League qualifiziert.

EURE MEINUNG: Wird Schuster sich mit Malaga wieder für Europa qualifizieren?

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