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Während seiner Zeit unter Jose Mourinho hat Iker Casillas sogar die ein oder andere Träne gelassen; an einen Transfer hat die Madrider Legende allerdings nie gedacht.

Madrid. Iker Casillas hatte es in den letzten Monaten alles andere als einfach bei Real Madrid. Trainer Jose Mourinho verbannte die Klub-Legende auf die Reservebank und sorgte damit für großes Aufsehen in ganz Europa.

Trotz Tränen: Keine Gedanken an einen Wechsel

Nun bestätigte Casillas, dass diese Zeit sehr hart für ihn war und er in manchen Situationen sogar mit den Tränen zu kämpfen hatte. "Ich habe geweint, ich fühlte mich unwohl und hatte schlaflose Nächte", sagte der spanische Nationaltorhüter im Gespräch mit FIFA.com.

Obwohl Casillas unter Mourinho nicht mehr zum Zug kam und öffentlich an den Pranger gestellt wurde, dachte der Keeper nie an einen Wechsel: "Ich bin ein Madridista und alles was für mich zählt, ist dieser Klub", so Casillas weiter.

"Natürlich will man immer spielen – aber auch wenn es hart ist, ich habe immer gelernt, auf den Trainer zu hören. Die Zeit hat mir in gewisser Weise auch geholfen. Jetzt bin ich ein ganz anderer Mensch", erklärt der 32-Jährige.

Nach einer Verletzung Anfang des Jahres, verlor Casillas seinen Stammplatz an Diego Lopez und bekam diesen danach nicht mehr wieder. Man darf gespannt sein, ob Casillas unter dem neuen Trainer Carlos Ancelotti wieder aufblühen wird.

EURE MEINUNG: Ist Iker Casillas durch seine Degradierung unter Mourinho jetzt noch stärker geworden?

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