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Tito Vilanova hat seine Mannschaft dafür gelobt, den Punkterekord der Primera Division eingestellt zu haben, aber er denkt, sie wären unter mehr Druck von Real aufgeblüht.

Barcelona. Tito Vilanova, Trainer des FC Barcelona, glaubt, dass seine Mannschaft in der letzten Saison hinter den Erwartungen zurückblieb, weil es kaum glaubwürdige Gegner in der Primera Division gab. Die Blaugrana holten insgesamt 100 Punkte, womit sie den Punkterekord einstellten. Sie holten die Meisterschaft zurück von Real Madrid und schafften es, vom ersten bis zum letzten Spieltag die Tabelle anzuführen.

Barcelona habe zu wenig Druck gehabt

Der 44-Jährige Trainer glaubt, dass ein stärkerer Wettbewerb aus der Hauptstadt den Katalanen geholfen hätte. Doch Vilanova lobt auch seine Mannschaft dafür, die Hundert trotz des mangelnden Drucks erreicht zu haben. "Wir sind unseren Erwartungen nicht gerecht geworden", wird Vilanova von der AS zitiert.

"Die Schwierigkeit war, dass wir keinen Druck mehr auf uns hatten. In dem Jahr, als Real Madrid 100 Punkte holte, hatten wir 91. Als wir 99 hatten, hatte Madrid 96. Sobald wir dann Meister waren, wurde es normal, ein Spiel verloren zu haben und die 100 Punkte nicht zu erreichen." Das unterstreiche laut Vilanova den Kampfgeist der Mannschaft.

5:1-Sieg der Schlüssel zur Akzeptanz

Barca startete die Saison mit einem 5:1-Sieg gegen Real Sociedad. Vilanova glaubt, dass das der Schlüssel dazu war, dass die Spieler ihn als Pep Guardiolas Nachfolger akzeptierten. „Es war sehr wichtig und es wahr sehr schwierig. Bis zu diesem Moment haben die Spieler mich als den Assistenztrainer gesehen und dann akzeptierten sie mich als den Cheftrainer.“

EURE MEINUNG: Hat Vilanova Recht oder liegt er mit der Aussage daneben?

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