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Mourinho wehrt sich gegen die Vorwürfe von Iniesta

Jose Mourinho schießt zurück: "Habe die Dominanz des FC Barcelona beendet"

Mourinho wehrt sich gegen die Vorwürfe von Iniesta

Getty Images

Einige Katalanen haben Jose Mourinho vorgeworfen, er habe dem Image der Primera Division geschadet. Der Portugiese schoss nun gegen den FC Barcelona zurück.

London. Scharfe Kritik erntete Jose Mourinho von Andres Iniesta, der dem Portugiesen vorwarf, das Image der Primera Division geschädigt zu haben. Der Trainer des FC Chelsea schoss nun scharf gegen den FC Barcelona zurück.

"The Happy One" teilt gegen Barcelona aus

Drei Jahre trainierte Mourinho die "Königlichen", doch seine kontroverse Amtszeit fand zum Ende der Saison 2012/2013 ein jähes Ende. Iniesta hatte dem 50-Jährigen nun vorgeworfen, er habe der spanischen Liga geschadet. Der neue Trainer der "Blues", der sich auf der seiner ersten Pressekonferenz als "The Happy One" bezeichnet hatte, betrachtete die Sachlage selbstverständlich aus einer ganz anderen Perspektive.

"Ich habe dem spanischen Fußball geschadet, als ich die Dominanz des FC Barcelona beendet habe. Real hat in Barcelona gewonnen, hat sich die Copa del Rey und die spanische Meisterschaft mit 100 Punkten und 121 Toren unter den Nagel gerissen. Ich habe Barcelona geschadet", erklärte Mourinho der Presse.

Mourinho verweist auf gesammelte Titel

Mit der Ankunft von Mourinho kehrte auch der Erfolg nach Madrid zurück, darauf wies der Trainer abermals hin. "Es war eine fantastische Zeit für mich. Ich habe meine Ziele erreicht, drei nationale Titel geholt. Die Champions League haben wir verpasst, aber vor meiner Zeit ist Real sechs Jahre lang im Achtelfinale gescheitert. Wir standen dreimal im Halbfinale", erklärte der als Trainer zweifache Champions-League-Sieger.

Casillas? Mourinho lässt nur die Besten spielen

Überschattet wurde die Amtszeit des Portugiesen von einer Fede mit Iker Casillas. Mourinho allerdings rechtfertigte sich: "Es tut mir leid, aber ich lasse diejenigen Spieler auflaufen, die gut für das Team sind. Natürlich will ich mit allen eine positive Beziehung, aber ich muss dabei auch mit mir selbst im Reinen bleiben. Ich kann keine besonderen Privilegien vergeben, nur weil jemand einen hohen Status hat."

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