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Für das kommende Spiel gegen Saragossa wird der Argentinier noch passen müssen, doch Tests haben ergeben, dass sein Kurzaufritt gegen PSG seine Verletzung nicht verschlimmert hat.

Barcelona. Gute Nachrichten für den FC Barcelona. Mehrere Untersuchungen haben ergeben, dass sich die Oberschenkel-Verletzung von Lionel Messi, trotz seiner Einwechslung gegen Paris Saint-Germain, nicht verschlimmert hat.

Im Viertelfinal-Hinspiel der Champions League zog sich der Argentinier gegen Paris Saint-Germain eine Oberschenkelverletzung zu. Obwohl er sich auch im Rückspiel noch nicht komplett davon erholt hatte, wurde er nach rund einer Stunde eingewechselt und leitete den Ausgleichstreffer ein.

Keine längere Zwangspause in Sicht

Nachdem sich die Katalanen für das Halbfinale qualifiziert hatten kam Sorge auf, dass sich Messis Verletzung durch seinen „Kurzeinsatz“ verschlimmert haben könnte. Tests brachten nun die frohe Kunde.

„Die Tests haben ergeben, dass sein Einsatz am Mittwoch die Verletzung nicht verschlimmert hat. Der Spieler wird seinen Erholungsprozess fortführen und wenn er Fortschritte macht auch in den kommenden Spielen dabei sein“, so das offizielle Statement des Vereins.

Am kommenden Wochenende trifft der FC Barcelona auf Real Saragossa. Messi wird dann wohl noch geschont werden.

EURE MEINUNG: Sollte der FC Barcelona Messi vielleicht doch etwas länger schonen und vorsichtiger sein?

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