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Der ehemalige spanische Nationaltrainer glaubt, dass der Trainer von Real Madrid, Jose Mourinho, seine Fehden als Motivationshilfe gegen schwächere Gegner beginnt.

Madrid. Javier Clemente sagte gegenüber Reportern, dass Jose Mourinho häufig respektlos gegenüber seinen Gegnern wäre, auch wenn es gar nicht notwendig sei. Für den Trainer von Real Madrid sei die verbale Attacke so etwas wie ein Markenzeichen.

Streit mit del Bosque im Fokus

Dazu gehört als neuster Punkt der langen Reihe von Konfrontationen auch sein jüngster Streit mit Vicente del Bosque, als Mourinho vor kurzem behauptete, der Coach of the Year Award wäre manipuliert worden.

Clemente, der Spanien von 1992 bis 1998 trainierte, sagte ferner, dass Mourinho absichtlich solche Feuer entfache, auch wenn die Situation dies nicht erfordern würde.

Harte Urteile über Mourinho

„Die Leute urteilen immer noch zu hart über Mourinho, aber manchmal geschieht es auch mit gutem Grund, denn er müsste bestimmte Dinge einfach nicht sagen, auch wenn es Teil seiner Strategie ist, sagte Clemente gegenüber Journalisten.

„Ich bin kein Freund von Mourinho, aber dies bedeutet nicht, dass alles, was er tut, mich auch stört. Er macht mehr Fehler als ich und sagt Dinge, die manchmal nicht wirklich respektvoll sind, selbst wenn ihm niemand persönlich zu nahe tritt.

Geht Mourinho?

„Er ist kein charmanter Mensch, sondern jemand, dem es an Größe mangelt und der sagt, dass er nicht gewonnen hat, weil die Menschen ihn betrügen.

Mourinho steht vor einer ungewissen Zukunft im Santigao Bernabeu, nachdem er mit einer Rückkehr zu Chelsea und Inter in Verbindung gebracht worden ist, sollte er sich dazu entscheiden, Madrid im Sommer zu verlassen.

EURE MEINUNG: Liegt Clemente richtig mit seinem Urteil?

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