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Der Erfolgscoach darf laut spanischen Medienberichten zukünftig nicht mehr auf das Trainingsgelände der Katalanen. Grund dafür ist die Angst der Spanier vor Abwerbungen.

Barcelona. Bayern Münchens künftiger Trainer Pep Guardiola ist bei seinem Ex-Verein FC Barcelona offenbar nicht mehr gern gesehen. Die Katalanen verhängten laut Medienberichten ein für das gesamte Trainingsgelände gültiges Hausverbot gegen ihren früheren Erfolgscoach.

Pep will Scouts und Physiotherapeuten

Informationen der Sportzeitung Marca zufolge fürchtet Barcelona, dass Guardiola frühere Barca-Kollegen für seinen Mitarbeiter-Stab in München abwerben könnte.

In der vergangenen Woche spekulierten spanische Zeitungen schon über ein Interesse Guardiolas an Barcelonas Scouts Domènec Torrent und Carles Planchart. Auch mehrere Physiotherapeuten des spanischen Nobelklubs sollen auf Guardiolas Wunschliste stehen.

Guardiola, der den Klub von Weltfußballerr Lionel Messi nach der vergangenen Saison verlassen hatte, verbringt die Osterferien in Barcelona. An seiner früheren Wirkungsstätte trifft der Coach bei einem Kongress auch auf Barca-Präsident Joan Laporta.

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