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Real Madrids Ex-Präsident Ramon Calderon: „Florentino Perez wollte Transfer von Cristiano Ronaldo verhindern“

Real Madrids Ex-Präsident Ramon Calderon: „Florentino Perez wollte Transfer von Cristiano Ronaldo verhindern“

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Madrid-Präsident Florentino Perez soll versucht haben, Ronaldos Wechsel zu verhindern. Das behauptet Perez' Vorgänger Calderon. Dieser kritisiert auch Trainer Mourinho heftig.

Madrid. Real Madrids Ex-Präsident Ramon Calderon hat dem amtierenden Präsidenten Florentino Perez in einem Interview vorgeworfen, dass er den Wechsel von Cristiano Ronaldo zu Madrid verhindern wollte. Ronaldo war 2009 von Manchester United zu Real gewechselt.

In einem Gespräch mit En Joc sagte Calderon: „Perez wollte die Verpflichtung Cristiano Ronaldos verhindern, als er 2009 Präsident wurde. Unserer Ansicht nach war der Wechsel perfekt und Perez wollte es stoppen, aber Valdano und Jose Angel Sanchez überzeugten ihn, es nicht zu tun. Sie sagten ihm, dass er verrückt sei und dass Ronaldo wisse, dass der Vertrag unterschrieben sei.“

Calderon kritisiert auch Mourinho

Darüber hinaus kritisierte Calderon seinen Nachfolger auch bei der Auswahl von Jose Mourinho als Real-Trainer. Dessen Verhalten schädige das Ansehen der „Königlichen“. „Florentino ist Schuld an der Verpflichtung Mourinhos. Jeder wusste, wie er sich bei Inter und Chelsea verhalten hatte, und hier ist er kein bisschen anders“, erklärte der 61-Jährige.

„Mourinho ist langweilig. Man muss sich der Größe Madrids entsprechend benehmen, um Teil der Geschichte zu werden, wie Vicente del Bosque. Jose will immer im Mittelpunkt stehen und seine Aktionen schaden ihm“, führte Calderon weiter aus.

EURE MEINUNG: Sollte Florentino Perez weiter Präsident von Real Madrid bleiben?

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