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Reals Trainer Jose Mourinho hat sich zu seiner Zukunft geäußert. Er sieht sich nur in einer von vier bestimmten Ligen. Außerdem sprach er über den „Jose-Mourinho-Effekt“.

Madrid. Jose Mourinho kann sich nach wie vor nicht vorstellen, in der Bundesliga zu arbeiten. Für den 50-Jährigen kommen nur vier Ligen in der Zukunft in Frage. Gleichzeitig sprach der Trainer von Real Madrid über Rafael Benitez' Schicksal bei Inter Mailand.

Mou zieht Frankreich der Bundesliga vor

„Ich sehe mich nicht außerhalb von Spanien, England, Italien oder Frankreich trainieren“, grenzte Mourinho die Auswahl gegenüber dem portugiesischen Fernsehsender RTP1 ein. Zuletzt waren vermehrt Gerüchte im Umlauf, wonach der Portugiese zu seinem Ex-Klub FC Chelsea zurückkehren könnte. Mourinho betonte allerdings auch: „Ich habe nirgends bestätigt oder unterschrieben, Real Madrid zu verlassen.“

Auch in Richtung Rafael Benitez, Mourinhos Nachfolger bei Inter Mailand und derzeitigen Interimstrainer bei Chelsea, hatte der Portugiese etwas zu sagen: „Benitez wollte die Erinnerungen an mich vertreiben, aber sobald er weg war, kamen sie zurück.“

Mourinho glaubt darüber hinaus, dass seine Berühmtheit und sein Status auch einen Effekt auf die Jugend in seinem Heimatland hatte: „Ich weiß, dass es einen Jose-Mourinho-Effekt bei jungen Portugiesen gibt. Viele junge Leute träumen davon, Trainer zu werden. Vor 20 Jahren wollte der Nachwuchs noch Spieler, nicht Trainer werden.“

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