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Florentino Perez: „Wir müssen Barcelona unter Druck setzen“

Florentino Perez hat die Hoffnung nicht aufgegeben: Der Real-Klubpräsident forderte nun, die Meisterschaft nicht abzuschreiben, solange rechnerisch noch etwas möglich ist.

Madrid. Der Präsident von Real Madrid, Florentino Perez, hat die Mannschaft dazu aufgerufen, die Meisterschaft, trotz 13 Punkten Rückstand auf Tabellenführer FC Barcelona, noch nicht abzuhaken. Man müsse versuchen, alle Spiele zu gewinnen und dann werde man sehen, was dabei herauskommt. 

„Müssen es bis zum Schluss versuchen“ 

„Wir müssen Barcelona unter Druck setzen. Es kümmert mich nicht, wenn wir zehn Punkte hinter ihnen landen. Wir müssen es bis zum Schluss versuchen“, wird Perez in der Marca zitiert. 

Der Klubchef betonte weiter: „Wir müssen daran glauben, dass es möglich ist. Wir können nicht aufgeben und wir müssen an die Fans denken, die zu den Spielen gehen und auch noch daran glauben.“ 

Auch Ronaldo und Higuain geben sich kämpferisch 

Die Real-Profis haben die Hoffnung ebenfalls noch nicht aufgegeben. So erklärte Cristiano Ronaldo bei der Verleihung der „Marca-Awards“, dass es zwar schwierig sei, man aber bis zum Ende kämpfen müsse. Ebenso forderte Gonzalo Higuain im Anschluss an den 5:2-Sieg über RCD Mallorca am Samstag: „Wir müssen Barcelona unter Druck setzen, damit sie sich nicht ausruhen können.“ 

In der Primera Division sind 28 von 38 Spieltagen absolviert. Reals Co-Trainer Aitor Karanka hatte zuletzt betont, dass man nun in erster Linie den zweiten Platz vor Atletico Madrid verteidigen wolle.

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