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Reals Präsident befürchtet, dass die Madrilenen den Schwung der letzten Spiel verlieren und durch die Länderspiele für den engen Terminplan nicht fit genug sind.

Madrid. Präsident Florentino Perez ist wie Trainer Jose Mourinho besorgt, dass sich die zwei anstehenden Länderspiele negativ auf Real Madrids derzeitige Form auswirken könnten.

Nach zwei freien Tagen haben die „Königlichen“ das Training am Dienstag wieder aufgenommen. Allerdings fehlten einige Stars, da sie sich mit ihren jeweiligen Nationalteams auf Länderspielreise befinden.

Verkraften die Stars die Reisestrapazen?

Wie die Marca berichtet, sieht Perez ein mögliches Problem darin, dass die Nationalspieler erschöpft zurückkehren und dann kurz darauf nach Saragossa reisen müssen, um dort am 30. März ein Ligaspiel zu bestreiten.

Am 3. April steht bereits das wichtige Champions-League-Viertelfinale gegen Galatasaray an. Für das Rückspiel plant Real schon am Sonntag, dem 7. April, nach Istanbul zu reisen - zwei Tage bevor das Spiel stattfindet, um sich an das türkische Klima zu gewöhnen. So hat es Mourinho auch bei der Partie gegen Manchester United gehandhabt.

Perez begleitet das Team

Die lange Reise nach Istanbul, die über vier Stunden dauert, zwingt Real, bereits am Sonntag anzureisen. Mourinho zieht es zwar vor, erst einen Tag vor dem Spiel anzureisen, sieht darin aber auch ein Risiko.

Perez wird das Team ebenfalls nach Istanbul begleiten.

EURE MEINUNG: Ist die Länderspielpause ein Nachteil für Real Madrid?

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