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Jordi Alba verlor mit dem FC Barcelona das Copa-Halbfinale gegen Real Madrid. Am kommenden Wochenende haben die Katalanen schon wieder die Chance auf die Revanche.

Barcelona. Beim 3:1-Erfolg Real Madrids beim FC Barcelona im Copa-Halbfinale, bewies die Mourinho-Elf, dass die Machtverhältnisse in Spanien neu definiert werden müssen. Der Rückstand in der Liga ist zwar beachtlich, dennoch glänzte Real mit unglaublicher Effizienz und machte allen Beteiligten deutlich: Wir leben noch! Bereits am kommenden Wochenende hat Barca die Chance auf die Revanche. Dann treffen beide Teams in der Primera Division aufeinander.

„Wenn ich im Bernabeu treffe, flippe ich aus!“

Auch Barcas Jordi Alba freut sich schon auf diese Partie. Der 23-Jährige hatte beim Pokalduell den einzigen Treffer für die Hausherren erzielt - dieses persönliche Erfolgserlebnis könnte er sich auch ein zweites Mal vorstellen. „Wenn ich im Bernabeu treffe, flippe ich aus“, sagte der Linksverteidiger im Gespräch mit DiR. Alba wies aber auch darauf hin, dass der Mannschaftserfolg über allem stehe.

Spielen für den Trainer

Als Mannschaft spielt Barcelona in den letzten Wochen vor allem für einen Mann - für Trainer Tito Vilanova. Der Cheftrainer musste seine Aufgaben infolge einer Erkrankung an Ohrspeicheldrüsenkrebs an seinen Assistenten Jordi Roura weitergeben, befindet sich aber wieder auf dem Weg der Besserung.

„Tito ist ein toller Mensch, sehr bescheiden. Er ist auch ein Kämpfer und wir hoffen, dass er so schnell wie möglich wieder zurückkommt“, so Jordi Alba über den 44-Jährigen. Und weiter: „Wir kämpfen für ihn und für Barcelona. Unsere Siege widmen wir ihm.“



Unerwartete Rückkehr nach Barcelona

Jordi Alba spielt seit der laufenden Saison für Barcelona und stand zuvor fünf Jahre beim FC Valencia unter Vertrag. Trotzdem ist der spanische Nationalspieler ein Rückkehrer - immerhin wurde er sieben Jahre lang in Barcelonas' bekannter Jugendabteilung 'La Masia' ausgebildet.

„Als ich Barcelona 2005 verließ, dachte ich nicht, dass ich irgendwann einmal zurückkehren würde“, so Jordi Alba heute.

„Niemand ist so gut wie Leo“

Bei seinem neuen Arbeitgeber fühlt sich der gebürtige Katalane „sehr wohl“. Besonders Teamkollege Lionel Messi hat es ihm angetan: „Es ist ein Vergnügen, mit so jemandem zusammen spielen zu können. Es gibt viele Spieler, die herausstechen - aber niemand ist so gut wie Leo.“


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