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Falcao verschließt nicht die Augen vor der Wirtschaftskrise in Spanien, dem Land seines Vereins Atletico Madrid. Fußballer würden „in einer Blase“ leben.

Madrid. Radamel Falcao, derzeit einer der begehrtesten Stürmer Europas, hat sich in einem Interview mit der spanischen Tageszeitung El Mundo nachdenklich gegenüber der nationalen Wirtschaftskrise und dem Fußballgeschäft gegeben.

„Habe das Privileg, einen Job zu haben“

„Natürlich ist die wirtschaftliche Situation im Land nicht einfach“, so der Atletico-Star, der sich nicht vor der Lage verschließt: „Fußballer leben in einer Blase, denn sie bleiben von einer Krise wie der aktuellen verschont. Ich aber weiß, wie die Dinge sind, weil ich nicht weltfremd bin.“

Der frühere Porto-Stürmer weiß im Kontext der Krise um den Wert seines Arbeitsplatzes: „Ich habe das Privileg, einen Job zu haben und das ist etwas, was ich sehr zu schätzen weiß.“

Falcao lernt Englisch

Auch zur Entwicklung des Fußballgeschäfts hat der 20-Tore-Mann seine eigene Meinung: „Für viele ist Fußball zum Business geworden, für andere zur radikalen Gesinnung. Das ist nicht mehr das, was das Spiel einmal war: etwas sehr viel Brüderlicheres.“

Zudem hat Falcao dem spanischen Blatt verraten, Englisch zu lernen – mit einem Wechsel in die Premier League habe das aber nichts zu tun: „Ich bin gerade dabei, Englisch zu lernen. Das nächste Mal, wenn ich verreise, kann ich es hoffentlich anwenden.“

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