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Cristiano Ronaldo: Mourinhos Zukunft ungewiss

Der portugiesische Angreifer glaubt, dass sein Landsmann zumindest bis Saisonende in Madrid bleibt. Danach sei alles offen.

Madrid. Was wird aus Jose Mourinho? Der Trainer von Real Madrid ist Gegenstand zahlreicher Spekulationen. Zuletzt berichtete El Pais, das Interesse des FC Chelsea am Portugiesen sei konkret und es bestehe Kontakt mit dessen Berater. Cristiano Ronaldo glaubt, dass Mourinho frühestens im Sommer geht.

„Er wird entscheiden, was das Beste ist“

„Ich weiß es nicht. Ich denke, er wird weitermachen, zumindest bis zum Ende der Saison, weil er ein Trainer ist, der immer gewinnen will und wir noch ein paar Ziele haben, die wir erreichen können“, sagte der Torjäger gegenüber AS.

„Danach wird er entscheiden, was das Beste für ihn, die Gruppe und den Klub ist. Aber ich weiß weder, was er denkt, noch der Klub. Deshalb ziehe ich es vor, nicht darüber zu reden“, so Ronaldo weiter.

„Alles ist in Ordnung“

In Madrid hat Mourinho inzwischen einen schweren Stand. Der Trainer der „Königlichen“ geriet mit Spielern, Medien und den Fans aneinander. Zudem spricht auch der Saisonverlauf – Real ist nur Dritter in der Liga und weit abgeschlagen hinter Erzrivale Barcelona – nicht für den 50-Jährigen.

Im Januar gab es zudem Streit mit Cristiano Ronaldo. Nach dem Pokal-Hinspiel gegen Valencia seien „böse Worte“ gefallen, heißt es bei ESPN. Ein Vorfall, der aber längst vergessen sei. „Das ist ein persönliches Thema, das bereinigt wurde. Alles ist wieder in Ordnung. Was in der Kabine passiert, bleibt in der Kabine“, erklärte der Angreifer.

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