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Andres Iniesta: Den perfekten Spieler gibt es nicht

Barcas Mittelfeldstratege glaubt nicht an Perfektion im Fußball. Sich selbst sieht er nicht als Star an, sondern als „Fußballer, der versucht, besser zu werden."

Barcelona. Primera-Division-Star Andres Iniesta vom FC Barcelona glaubt nicht an den perfekten Fußballer. Obwohl er als einer der besten Spieler der Welt gilt und für den Titel des Weltfußballers nominiert wurde, sieht er sich nicht als Star. Für ihn stehen die Entwicklung und der Lernprozess im Vordergrund des Sports.

„Ich glaube nicht, dass ich ein Star bin"

Der spanische Nationalspieler gibt sich im Interview mit BBC Sport bescheiden: „Ich glaube nicht, dass ich ein Star bin. Ich sehe mich als Fußballer, der versucht, besser zu werden. Und so bewerte ich mich auch.“

Unterdessen glaube er nicht, dass Perfektion im Fußball erlangt werden könne: „Perfektion existiert nicht. Einige Spieler sind nah dran, aber es ist beinahe unmöglich, perfekt zu sein. Wenn das so wäre, gäbe es im Fußball keine Entwicklung.“

„Glücklich, wenn ich spüre, wie ich besser werde"

Neben Cristiano Ronaldo und Lionel Messi, denen die größten Chancen auf den Ballon d’Or zugeschrieben werden, ist Iniesta in der engeren Auswahl. Allerdings erfüllen ihn ganz andere Dinge: „Mit der Zeit wächst man und lernt über verschiedene Dinge und was mich wirklich glücklich macht ist, wenn ich spüre, wie ich jedes Jahr besser werde. Ich hoffe, dieses Gefühl kann immer weiter gehen.“

Iniesta führt mit dem FC Barcelona nach dem 17. Spieltag die Tabelle der Primera Division an und schoss in 18 Spielen wettbewerbübergreifend drei Tore.

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