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Mourinho: „Wenn sie mich auspfeifen wollen, werde ich da sein“

Der Trainer von Real Madrid ist immer für eine Überraschung gut. So will er sich nun im Bernabeu den Pfiffen der eigenen Fans stellen.

Madrid. Real Madrids Trainer Jose Mourinho reagiert gelassen auf die zuletzt aufgekommenen Pfiffe der eigenen Fans. Er bietet an, dass die Zuschauer ihren Unmut vor dem Derby gegen den Stadtrivalen Atletico Madridan ihm anstelle des Teams auslassen.

„Werde es ruhig und demütig hinnehmen“

Auf der Pressekonferenz vor dem Madrider Derby zeigt sich Mourinho unbeeindruckt von den Pfiffen der eigenen Fans: „So ist das Fußballgeschäft. Ich werde im Bernabeu 21:20 Uhr den Innenraum betreten. Wenn sie mich auspfeifen wollen, werde ich da sein. Ich werde es ruhig und demütig hinnehmen. Alles was ich will, ist dass sie der Mannschaft helfen. Ich will, dass sie mich 21:20 Uhr auspfeifen und danach das Team unterstützen.“

„Für mich steht nichts auf dem Spiel“

Seinen Posten bei den Königlichen sieht der Portugiese trotz des enttäuschenden dritten Platzes mit elf Punkten Rückstand auf den FC Barcelona nicht in Gefahr: „Für mich steht nichts auf dem Spiel. Die Leute können denken, was sie wollen. Es ist ein Spiel zum Genießen. Wenn man gewinnt, großartig. Wenn man verliert, schade.“

„Spiel wie jedes andere“

„Es ist ein Spiel wie jedes andere, nur mit ein bisschen mehr Würze, weil es ein Derby ist. Aber letztlich ist es genauso wichtig wie das Spiel gegen Real Betis. Atletico wird alles geben um zu gewinnen“, schätzt Mourinho die Partie ein.

EURE MEINUNG: Einmal mehr eine ungewöhnliche Ansage von Mourinho - was haltet ihr davon?
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