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Falcao sieht seine Zukunft nicht in Spanien

Falcao wird von halb Europa gejagt. Er kann sich einen Wechsel in Zukunft auch durchaus vorstellen.

East Rutherford. Nach dem 1:1 zwischen Kolumbien und Brasilien verwies Stürmerstar Radamel Falcao zwar auf seinen gültigen Vertrag bei Atletico Madrid, machte jedoch auch klar, dass er in Zukunft gern in einer anderen Liga spielen würde.

„Habe einen Vertrag mit Atletico“

Gegenüber einem Reporter des kolumbianischen Radiosenders Radio Caracol gab sich Radamel Falcao zunächst nüchtern: „Ich habe einen Vertrag mit Atletico Madrid und bin ganz auf mein Team fokussiert.“ Fortführend gab er an, dass „ein Transfer aktuell das letzte“ sei, woran er denke.

Letztlich gewährte der begehrte Stürmer, dem in dieser Saison in elf Spielen bereits 13 Treffer gelangen, doch einen Blick in seine Zukunftspläne: „Die Chance in einer anderen Liga und für einen anderen Verein zu spielen, wird kommen. Ich glaube weiter daran.“

Mehrere Interessenten

Die Chancen, dass der Traum des 26-jährigen Mittelstürmers wahr wird, stehen gut. Mit Chelsea FC und Manchester City stehen zwei englische Topklubs bereit, die einerseits Falcaos gewünschtem Profil entsprächen und andererseits genügend Geld zur Verfügung hätten, um einen solchen Transfer zu realisieren.

Der Champions-League-Sieger habe sich Gerüchten zufolge bereits mit dem Spieler geeinigt und es fehle nur noch eine Einigung mit dessen Beraterstab. Da der Kolumbianer eine festgeschriebene Ablösesumme von 60 Millionen Euro hat, kann sein aktueller Klub, Atletico Madrid, bei einem Abwerbeversuch nicht intervenieren.

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