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Nach dem Rummel um Unstimmigkeiten zwischen dem Spieler und seinem Trainer klärt der 26-Jährige die Öffentlichkeit nun auf.

Madrid. Real Madrids Verteidiger und 98-facher spanischer Nationalspieler Sergio Ramos räumte in einem Interview mit der Marca ein, in der Vergangenheit einige Schwierigkeiten mit seinem Trainer Jose Mourinho gehabt zu haben.

Differenzen „zu einer bestimmten Zeit“

„Ja, zu einer bestimmten Zeit hatten wir Differenzen“. Diese seien inzwischen jedoch ausgeräumt, zwischen den beiden herrsche ein gutes Verhältnis.

Angespanntes Verhältnis in der Vergangenheit

Im Champions League Spiel gegen Manchester City saß der Spanier nur auf der Bank. Vorausgegangen waren einige Beschwerden über vermeintliche Ungerechtigkeiten, sowie ein Eklat im Ligaspiel gegen Deportivo La Coruna. Ramos hatte sich, nachdem sein „guter Freund“ Mesut Özil in der Halbzeitpause trotz ansprechender Leistung ausgewechselt wurde, dessen Trikot übergestreift und deutlich sichtbar unter seinem eigenen Jersey getragen. In Folge dessen wurde von Diskussionen und Auseinandersetzungen zwischen Mourinho und Ramos berichtet.

Inzwischen gutes Verhältnis zu Mourinho

Die Differenzen seien aber „nach einem ehrlichen Mann zu Mann Gespräch“ ausgeräumt worden. Der Spanier beschreibt die Beziehung zu seinem Coach als „sehr gut“ und hält ihn für den „besten Trainer“.

EURE MEINUNG: Ob das Verhältnis zwischen den beiden wirklich „sehr gut“ ist?
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