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Der Innenverteidiger streckte den Portugiesen während der Partie am Sonntag nieder, wies nun jedoch jegliche Absicht von sich.

Valencia. David Navarro, Verteidiger von Levante UD, dementierte eine böse Absicht beim Foul gegen Cristiano Ronaldo während der Partie gegen Real Madrid.

Auswechslung zur Halbzeit

Der portugiesische Nationalspieler Ronaldo bekam während der Partie gegen Levante einen Ellenbogenschlag von Navarro im Gesicht ab und zog sich eine blutende Wunde zu. Zur Halbzeit wurde er wegen eines Schwindelanfalls ausgewechselt. Zuvor hatte der Stürmer noch den Führungstreffer für die Madrilenen erzielt.
 
Nach dem Spiel äußerte sich der Levante-Verteidiger auf der Internetseite des Klubs zum Vorfall. „Es war ein Unfall. Ich habe zu keiner Zeit versucht, Ronaldo absichtlich zu verletzen“, so Navarro. „Das sind Dinge, die während einer Partie passieren können. Ich bereue es, kann mich da aber nur wiederholen: Es war keine Absicht“, fügte er hinzu.

Persönlicher Anruf

Außerdem versicherte der Defensivmann, dass er den Portugiesen am Montag angerufen hat, um ihn nach seinem persönlichen Befinden zu fragen und ihm Genesungswünsche zu überbringen.

Real Madrid konnte die Begegnung mit Levante UD mit einem knappen 2:1-Triumph für sich entscheiden. Alvaro Morata erlöste die Galaktischen in der 84. Spielminute mit dem Siegtreffer.

EURE MEINUNG: Kann man David Navarro bei dem Ellenbogenschlag Absicht unterstellen?
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