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Atletico Madrids Trainer Diego Simeone beklagt, dass die Schiedsrichter in der Primera Division bei Aktionen gegen Messi und Ronaldo zu schnell pfeifen und fordert Schutz für sein

Madrid. Diego Simeone hat sich beklagt, dass die Schiedsrichter häufig zu schnell Situationen abpfeifen, die sich gegen Lionel Messi und Cristiano Ronaldo richten. Der Trainer von Atletico Madrid fordert im gleichen Atemzug aber auch, seinen Stürmer Radamel Falcao besser zu schützen.

Sondebehandlung für Superstars?

Der Argentinier ist sich sicher, dass die beiden Topstars der Liga häufiger einen Freistoß bekommen als andere Spieler in der Primera Division. „Ich will nicht über die Schiedsrichter sprechen, aber mitunter muss ich es. Wenn man Messi oder Ronaldo berührt, ist es ein Foul“, beschwerte sich der Trainer.

Falcao soll besser geschützt werden

Der 42-jährige Simeone hofft, dass sein Starstürmer demnächst auch einen besseren Schutz genießen darf: „Wenn es hingegen Falcao passiert, dann wird nichts gegeben. Ich hoffe, sie sind in Zukunft wachsamer.“

Simeone unzufrieden mit eigener Leistung

Trotz allen Ärgers über die Unparteiischen ist er aber auch selbstkritisch und bemängelt die Leistung seiner Mannschaft im Spiel gegen Getafe. „Wir haben nach dem schnellsten Weg gesucht, das Spiel zu entscheiden. Das war auch effektiv“, freut sich Simeone, der aber vor allem den Auftritt in der zweiten Hälfte kritisiert. „In der zweiten Halbzeit war die Mannschaft nicht gut.“

Und zufrieden mit dem Resultat

Dennoch zeigt sich der Argentinier zufrieden mit der Partie am Wochenende: „In der ersten Hälfte hatten wir die Situation, die wir haben wollten. Das war gut. In der zweiten Hälfte war es nicht mehr so gut. Deshalb bin ich zufrieden mit dem Resultat.“

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