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Nach einer umstrittenen Entscheidung des Schiedsrichters musste sich Valencia mit einem Unentschieden zufriedengeben. Der Trainer machte den Unparteiischen dafür verantwortlich.

Valencia. Mauricio Pellegrino zeigte sich nach der Partie gegen Real Valladolid unzufrieden und bezeichnete die Entscheidung des Schiedsrichters Carlos Velascos als falsch. Valladolid bekam einen Strafstoß zugesprochen und schaffte ein Unentschieden gegen den FC Valencia.

Pellegrino: „Wir wollten gewinnen“

Bis zur 64. Spielminute sah es für Pellegrino und seine Mannschaft noch nach einem Sieg aus, doch dann entschied der Schiedsrichter auf einen Strafstoß für Valladolid, da Omar Ramos von Aly Cisshoko zu Fall gebracht wurde. Der Franzose wurde vom Platz gestellt.

„Wir sind mit dem Ergebnis nicht zufrieden, weil wir gewinnen wollten. Es war kein Elfmeter. Omar hat sich fallengelassen, als er bemerkte, dass Valencia in Ballbesitz gekommen ist“, sagte der Trainer gegenüber Reportern. „Das Spielgeschehen veränderte sich nach der Roten Karte, aber in den letzten acht Minuten hatten wir die Kontrolle. Im Großen und Ganzen hatten sie sehr wenige Chancen“, ergänzte Pellegrino.

Valladolid-Trainer hält Entscheidung für richtig

Trotz alledem hielt Miroslav Dukic, Trainer von Real Valladolid, die Entscheidung für richtig. „Für mich war es ein klarer Strafstoß. Omar und Alberto Bueno machten eine klasse Partie“, lobte der Serbe.

Ob Valencia noch an die oberen Tabellenplätze herankommen kann, ist unklar. Momentan reicht es für den neunten Platz in der spanischen Liga, 13 Punkte hinter dem Spitzenreiter FC Barcelona.

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