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Cristiano Ronaldo würde bei Weltfußballer-Wahl für sich selbst stimmen

Bei der kommenden Weltfußballer-Wahl wird wieder mit einem Zweikampf zwischen Messi und „CR7“ gerechnet. Letzterer lässt keinen Zweifel daran, wen er vorne sieht…

Madrid. Cristiano Ronaldo von Real Madrid demonstriert Selbstbewusstsein bei der Bewertung seiner sportlichen Fähigkeiten. In einem Interview mit der französischen Fachzeitung France Football hat er zugegeben, dass er bei der Wahl zum Weltfußballer für sich selbst stimmen würde.

Zur Wahl zum Weltfußballer des Jahres 2012 meint der 26-jährige portugiesische Nationalspieler: „Wenn ich könnte, würde ich mich selbst zum Weltfußballer wählen. Ich bin, wie ich bin und ich gratuliere mir.“ Was Bescheidenheit angeht, orientiert er sich an einem Sprichwort aus seiner Heimat: „In Portugal sagen wir: ‚Zu viel Bescheidenheit ist Eitelkeit.‘“

CL: „Real gewinnt diese Saison“

Mit zwei Siegen aus drei Begegnungen steht Real Madrid in der Champions League auf dem zweiten Platz in der Dortmunder Gruppe. Die letzte Begegnung beim BVB wurde mit 1:2 verloren, im heimischen Santiago Bernabeu ist deshalb ein Sieg Pflicht. Ronaldo führt mit fünf Treffern in drei Begegnungen die Torjägerliste der Königsklasse an und prophezeit: „Real Madrid gewinnt diese Saison.“

Messi stimmt für Teamkollegen

Sein härtester Rivale bei der Wahl zum Weltfußballer Lionel Messi würde eine andere Wahl treffen. Der Zeitung Sport sagte er: „Ich wähle Iniesta, Xavi und Agüero.“

Ähnlich äußert sich Vereinskollege Iker Casillas gegenüber der spanischen Zeitschrift AS: „Für mich würde ich aus professionellen Gründen nicht stimmen.“ Am 7. Januar 2013 werden die Trainer und Spielführer aller Nationalmannschaften abstimmen, ob Cristiano Ronaldo nach 2008 erneut zum Weltfußballer gewählt werden wird.

EURE MEINUNG: Wer sollte die Weltfußballer-Wahl gewinnen?
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