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Cesc Fabregas, der verlorene Sohn des FC Barcelona, der im vergangenen Sommer wiederkam, gibt nun zu, dass er sein Spiel für seinen Heimatverein umgestellt hat.

Barcelona. Cesc Fabregas galt lange Zeit als der verlorene Sohn des FC Barcelona, als er in London beim FC Arsenal spielte. Seit mehr als einem Jahr ist er inzwischen wieder in seiner katalanischen Heimat. Nun gab er zu, dass er für seinen Platz im Team sein Spiel umstellen musste.

Der Unterschied zwischen der Premier League und der Primera Divison ist wohl größer als er angenommen hatte. Zwar war er schon vor seinem Wechsel mit 16 Jahren zum FC Arsenal beim FC Barcelona, aber das englische Spiel prägte ihn dennoch. „Sehr viel meines Stils basiert auf der Premier League aber das baut auf dem, was ich in La Masia gelernt habe“, sagte Fabregas El Pais.

Große Umstellung von England nach Spanien

Nun gab er ganz zu, dass es doch eine Umstellung war, nachdem er im letzten Sommer in seine Heimat zurückkehrte. „Die Rückkehr zum FC Barcelona hat Arbeit gekostet. Ich musste in meinem Spiel vieles anders machen. Hier herrscht mehr Ordnung. Du musst dich erst hinein versetzten, um den Unterschied zu verstehen“, sagte Fabregas.

Keine einfache Situation für den Star

Natürlich war es für den Star auch eine Umstellung, dass er nicht mehr der einzige Star auf seiner Position ist, sondern nur einer unter vielen. „Für das beste Team der Welt zu spielen ist nicht einfach. Bei Arsenal war ich Kapitän und fühlte mich sehr wichtig. Bei Barcelona muss man hinnehmen, dass drei der fünf besten Spieler auf deiner Position hier spielen. Aber es ist fantastisch. Alles, was ich tun kann ist hart zu arbeiten und zu trainieren. Wenn einer von ihnen nicht da ist, muss ich fit sein, alles geben und mein Spiel genießen.“

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