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Barcelonas Gerard Pique: Ich wurde falsch zitiert

Der Barca-Verteidiger hat Anschuldigungen zurückgewiesen, wonach er die politische Bedeutung des Clasicos aufheizen wolle.

Barcelona. Nach einem Interview mit der Sports Illustrated hat Barcelona-Verteidiger Gerard Pique einige seiner Aussagen richtiggestellt, nachdem diese vor dem Clasico gegen Real Madrid für Unruhe gesorgt haben.

„Rivalität zwischen Katalanen und Spaniern“

„Es geht nicht nur um ein Fußballspiel zwischen Barcelona und Real Madrid. In diesem Spiel geht es auch um Politik“, wird Pique unter anderem zitiert. „Für viele ist Katalonien ein eigenes Land, wodurch auf dem Platz eine zusätzlich Rivalität zwischen Katalanen und Spaniern herrscht.“

Über seinen offiziellen Twitter-Account hat der 25-Jährige nun einige seiner Aussagen relativiert, um nicht falsch verstanden zu werden.

Auch Laporta heizt Stimmung auf

„Es ist doch klar, dass die Leute vor so einem Spiel mehr Spannung kreieren wollen“, twitterte der Spanier. „Ich habe lediglich gesagt, dass das Spiel Barcelona gegen Madrid oft mit einem Duell Katalonien gegen Spanien in Zusammenhang gebracht wird. Und das sollte nicht so sein.“

Der frühere Präsident des FC Barcelona, Joan Laporta, hatte bereits vor Piqués Interview exklusiv auf Goal.com erklärt, dass mit jedem Clasico auch die politische Spannung zwischen Katalanen und Spaniern wieder aufkommt.

 
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