Real-Coach Jose Mourinho kann sich Time-Outs im Fußball vorstellen

Jose Mourinho kann sich gut vorstellen, dass ein Time-Out-System im Fußball Einiges verbessern könnte. Außerdem spricht er über Ansprachen und Mario Balotelli.
Madrid. Aktuell hat Real Madrid die Kurve gekriegt. Trainer Jose Mourinhobeschäftigt sich sogar schon mit Revolutionen im gesamten Fußball. Er hat sich nun für ein Time-Out-System im Profifußball ausgesprochen. Als Vorbild dienen Eishockey, American Football und andere Sportarten.

„Ich finde, es könnte verbessern“, sagte er gegenüber CNN. „Es würde dem Trainer erlauben, auch während des Spiels Verbindung zu den Spielern zu halten“, fährt er fort. „Man könnte um eine Minute bitten wie in den amerikanischen Sportarten. Und es gäbe uns mehr Freiheit, entlang des Spielfeldrandes zu laufen.“

Emotionen in der Halbzeit

Bei den Halbzeitansprachen von Mourinho geht es hoch her. Trocken vorgelesen wird nichts: „Manchmal ist es emotional, manchmal ist es spontan, manchmal denke ich gar nicht darüber nach, manchmal habe ich gar keine Zeit, darüber nachzudenken – aber oftmals bereite ich mich natürlich vor.“

Balotelli gut aufgehoben bei Mancini

Zu seinem damaligen Spieler Mario Balotelli hat Mourinho aktuell keinen Kontakt. Er hofft aber, dass dieser wieder hergestellt wird. Als ganz besonders empfindet er die Beziehung zwischen Manchester Citys Coach Roberto Mancini und Balotelli: „Roberto kennt ihn gut, er spricht dieselbe Sprache und kennt ihn, seitdem er ein Junge war. Wenn er es also bei Roberto nicht bringt, dann wird es für jeden anderen Trainer schwer.“

 

EURE MEINUNG: Time-Outs im Fußball - Könnte das funktionieren?
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