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Der spanische Mittelfeldstar findet die Rote Karte für seinen Gegenspieler Medel gerechtfertigt. Auf die Frage eines Journalisten reagiert er nach dem Spiel aggressiv.

Sevilla. Barcas Mittelfeldakteur Cesc Fabregas sieht in seiner Reaktion auf den Kopfstoß von Sevillas Gary Medel keine Schauspielerei. Die Rote Karte für Medel brachte am Samstagabend im Duell zwischen dem FC Sevilla und dem FC Barcelona in der Primera Division die endgültige Wende.

Fabregas: „Ich wurde im Gesicht getroffen“

Beim Stand von 2:1 für Sevilla streckte der Chilene seinen Kopf in Richtung Fabregas, nachdem dieser zuvor anscheinend provoziert hatte. Der spanische Nationalspieler ging daraufhin nicht zu Boden, deutete aber mit seiner Reaktion den Kopftreffer an. Die numerische Unterlegenheit machte das Unterfangen für die verteidigenden Andalusier nicht leichter. Kurz vor Spielende gelang durch Fabregas‘ zweites Tor der Ausgleich und in der Nachspielzeit konnte die „Blaugrana“ das Spiel noch für sich entscheiden.

Auf die Frage eines Journalisten nach dem Match in Andalusien bezüglich der Szene, die zur Roten Karte führte, reagierte der Mittelfeldspieler ungehalten. „Wenn Sie wollen, werde ich mit Ihnen das machen, was Medel mit mir gemacht hat und Sie können mir dann sagen, wie es war“, so der 25-Jährige. Und weiter: „Ich wurde im Gesicht getroffen und daher ist es eine eindeutige Rote Karte.“

Die beiden Treffer gegen Sevilla waren die ersten Tore für Cesc Fabregas in der aktuellen Spielzeit. Er stand in allen sechs Ligapartien in Barcas Startformation. Neben den zwei Toren konnte der Mittelfeldspieler bisher zwei Vorlagen verbuchen.

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