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Nach einer sehr guten Saison bei den Königlichen spürt der Deutsche nun die Konkurrenz im Nacken. Doch der ehemalige Stuttgarter gibt sich selbstbewusst und zuversichtlich.

Madrid. Seit der Ankunft von Michael Essien ist Sami Khediras Stammplatz im Mittelfeld von Real Madrid akut gefährdet. Doch der deutsche Nationalspieler stellt sich dem Konkurrenzkampf und ist optimistisch, sich durchzusetzen.

Konkurrenzkampf keine neue Situation

Der deutsche Meister von 2007 sieht in dem Neuzugang vom FC Chelsea zwar durchaus sportliche Konkurrenz, doch Khedira verweist darauf, dass der Wettbewerb innerhalb der Mannschaft bei den Königlichen ohnehin härter ist, als anderswo. „Wir hatten immer vier, fünf defensive Mittelfeldspieler in den vergangenen Jahren. In dieser Saison sind es eben Xabi Alonso, Essien und ich“, so der 25-Jährige gegenüber der Sportzeitung AS.

Khedira sieht sich als Stammspieler

Khedira, der in der begonnenen Spielzeit nicht immer erste Wahl war, ist sicher, dass Trainer Jose Mourinho weiterhin auf ihn baut: „Der Trainer hat keine schlechte Meinung von mir. Es ist klar, dass ich immer noch zur Stammmannschaft gehöre.“

Acht Punkte hinter Barca

Viel wichtiger als seine persönliche Situation ist für Khedira die Tatsache, dass Real bereits acht Punkte hinter dem FC Barcelona liegt.  Zwar sei der Gewinn der Supercopa ein gutes und wichtiges Zeichen gewesen, doch „die Liga ist etwas ganz anderes.“

Karriereende bei Real?

In die Zukunft blickend ließ Khedira durchblicken, sich durchaus vorstellen zu können, seine Karriere bei den Königlichen zu beenden. Allerdings sei auch eine Rückkehr in die Bundesliga „sehr interessant“.

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