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Die Klublegende von Real Madrid erklärt in einem Interview, dass er vor seinem Engagement in Europa nicht viel über den Fußball auf dem fremden Kontinent wusste.

Madrid. Wäre Alfredo Di Stefano beinahe die Klublegende vom FC Barcelona, anstatt von Real Madrid geworden? Im Interview berichtet er über sein Kommen nach Europa.

Kontakt zu River entschied

„Barca näherte sich zuerst River an, Real nutzte den Vorteil und sprang in Verhandlungen mit Millionarios [Di Stefanos damaliger Verein]. Ich wusste nichts über den Klub. Ich wusste nur über den Fußball in Südamerika bescheid. Es war erst das zweite Mal, dass ich in Europa war“, sagte er in einem Interview mit der Marca.

Zeit mit Barcelona

Dennoch landete der Stürmer zunächst in Barcelona und verbrachte einige Zeit im Jahre 1953 mit den Katalanen: „Ich hatte nichts bei ihnen unterschrieben, alles war offen.“

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SO GEHT'S WEITER:
Reals anstehende Aufgaben
24.9.
Rayo Vallecano (A)
29.9. Deportivo La Coruna (A)
6.10.
FC Barcelona (A)
20.10. Celta Vigo (H)
24.10. Borussia Dortmund (A)
27.10. RCD Mallorca (A)

Madrid, seine Berufung

Doch dann kam der Verein, der sein Leben verändern sollte: „Ich war dort [Barcelona] zwei oder drei Monate, doch eines Tages wurde mir gesagt, ich soll nach Madrid kommen - und ich kam. Ich konnte mit beiden Sachen leben; was ich wollte, war die Frage endlich beantwortet zu haben und anzufangen zu spielen an einem oder dem anderen Ort.“

Glänzende Karriere

Und sein Gehen nach Madrid sollte sich bezahlt machen: Zwischen 1953 und 1964 absolvierte er 282 Spiele für die „Königlichen“ und erzielte dabei 216 Tore.

EURE MEINUNG: Alfredo Di Stefano - einer der größten Fußballer aller Zeiten?
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