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Ramos wollte sich über seine Nichtberücksichtigung beim letzten Champions-League-Spiel nicht äußern. Vielmehr möchte er Real dabei unterstützen, den Weg aus der Krise zu finden.

Madrid. Real Madrids Verteidiger Sergio Ramos bleibt weiterhin zurückhaltend, was die angeblich angespannte Situation zwischen ihm und Trainer Jose Mourinho angeht. Zudem gibt der Abwehrmann an, dass er mehr als glücklich ist in Madrid.

„Über interne Dinge werde ich nichts sagen“

Der spanische Nationalspieler wurde letzte Woche im Champions-League-Spiel gegen Manchester City etwas überraschend aus der Startelf des spanischen Meisters genommen.  Allerdings will sich Ramos bezüglich der Trainerentscheidung, welche zugunsten des Franzosen Raphael Varane ausfiel, nicht äußern.
      
In der spanischen Zeitung AS wird Ramos folgendermaßen zitiert: „Ich habe keine Ahnung, ob mich der Trainer mit dieser Entscheidung bestrafen wollte. Das sind Trainerangelegenheiten. Über interne Dinge im Klub kann und werde ich nichts sagen. Ich möchte einfach nur dem Team helfen und werde dabei stets mein Bestes geben. Natürlich will jeder spielen. Genau deshalb bin ich sehr froh, dass ich im Spiel gegen Rayo wieder von Beginn an spielen durfte.“

SO GEHT'S WEITER:
Reals anstehende Aufgaben
24.9.
Rayo Vallecano (A)
29.9. Deportivo La Coruna (A)
6.10.
FC Barcelona (A)
20.10. Celta Vigo (H)
24.10. Borussia Dortmund (A)
27.10. RCD Mallorca (A)

Real gewinnt souverän

Im Nachholspiel gegen Rayo Vallecano gewann Real Madrid am Montagabend mit 2:0. Das für den Vorabend angesetzte Spiel musste verschoben werden, da die Flutlichtanlage von Unbekannten außer Betrieb gesetzt wurde.

Real findet sich nun auf dem siebten Tabellenplatz der Primera Division wieder und hat nach dem fünften Spieltag bereits acht Punkte Rückstand auf Spitzenreiter FC Barcelona. 


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