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In Vallecas machte die Beleuchtung Sorgen: Die Kabel waren durchtrennt worden, und der Verein sprach von Sabotage. Das Spiel wird heute stattfinden.

Madrid. Es sollte der Befreiungsschlag für die Königlichen in der Primera Division werden: Real Madrid gastierte bei Rayo Vallecano, doch das Spiel konnte aufgrund eines Anschlags auf die Flutlicht-Anlage nicht stattfinden und wurde nach längerer Verzögerung schließlich auf den heutigen Montagabend verschoben.

Keine kurzfristige Reparatur möglich

Rayo-Präsident Martin Presa erklärte auf Canal Plus: Wir sind Opfer von Sabotage geworden. Jemand hat die Kabel auf der Tribüne durchgeschnitten...die Kabel wurden durchtrennt, das ist nicht normal.

Auch alle Versuche die Anlage zu reparieren scheiterten, weshalb die Absage und Verlegung des Spiels letztlich unausweichlich war. „Unglücklicherweise müssen wir das Spiel verlegen“, so eine Delegierte der Stadtverwaltung Madrids, Cristina Cifuentes.


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Sabotage?

Gerüchten zufolge, die auf Twitter die Runde machten, hat eine linksgerichtete Fanvereinigung Rayos, die Bukaneros, die Kabel gekappt, um gegen die Kommerzialisierung im Fußball zu protestieren. Aber das wurde vom Verein nicht bestätigt, man sprach lediglich von einem Sabotageakt.

Am heutigen Montag folgt nun die Neuansetzung. Laut Sky Sport News wird die Partie um 19:45 Uhr angepfiffen. Und bis dahin kommt vielleicht auch etwas mehr Licht ins Dunkle, was diese Angelegenheit betrifft - in zweierlei Hinsicht.

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