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Der ehemalige Vizepräsident des FC Barcelona, Alfons Godall, muss sich für eine Attacke auf den Trainer des Rivalen im sozialen Netzwerk verantworten.

Madrid. Der amtierende spanische Meister Real Madrid hat die Äußerungen des ehemaligen Verantwortlichen des FC Barcelona, Alfons Godall, verurteilt. Anfang der Woche hatte er Jose Mourinho auf Twitter beschimpft. Nun muss er mit einer Anklage vor Gericht rechnen.

„Psychopath“

Der 50-Jährige nutzte das soziale Netzwerk, um seinem Unmut über den 3:2-Sieg der „Königlichen“ gegen Manchester City in der Champions League Luft zu machen. Bei seinem öffentlichen Angriff auf Mourinho nannte er den portugiesischen Cheftrainer immer wieder „Psychopath“.

Die Verantwortlichen des spanischen Meisters reagierten auf die Äußerungen und veröffentlichten ein offizielles Statement: „Real Madrid weist die Äußerungen des ehemaligen Viepräsidenten von Barcelona, Alfons Godall, gegen Jose Mourinho nach dem Spiel am Dienstag zwischen unserer Mannschaft und Manchester City aufs Schärfste zurück“, heißt es.

„Rechtsabteilung angewiesen, angemessene rechtliche Schritte einzuleiten“

„Real Madrid verurteilt diesen Angriff und wir haben unsere Rechtsabteilung angewiesen, angemessene rechtliche Schritte einzuleiten. Real Madrid wird solche Drohungen nicht dulden und gegen die vorgehen, die die Ehre jener verletzen, die Teil des Klubs sind.“

Verärgerung über Siegtor gegen ManCity

Godall reagierte verärgert auf den enthusiastischen Jubel von Mourinho, der nach dem Siegtor von Cristiano Ronaldo am Dienstag auf den Knien rutschte: Der Trainer von Real Madrid kompensiere seine weniger erfolgreiche Spielerkarriere damit, dass er die Tore wie ein Spieler feiere.

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